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Die Kreativität der International School Zug Luzern gebündelt

Was schon lange zusammengehört, ist auch visuell zusammengeführt worden.

Kunde

Die International School of Zug (ISZL) als Zusammenschluss von drei Schulen.

Der Ursprung reicht bis in die frühen 60er Jahre zurück, als die International School of Zug ihren Betrieb mit 14 Studenten aufnahm. Heute ist die Gemeinschaft auf das zehnfache angewachsen. Die ISZL ist damit die grösse nicht-öffentliche Schule der Zentralschweiz. Gegründet wurde sie im 2008 als Zusammenschluss mehrerer Institutionen.

Ausgangslage

Ein organisch gewachsenes Corporate Design.

Aus dem Zusammenschluss wurde eine neue Marke lanciert, deren Herkunft sichtbar bleiben sollte. Der Auftritt sollte als logische Weiterführung der drei bisherigen Markenauftritte erscheinen. Dieser wurde jedoch an den verschiedenen Campussen nicht immer einheitlich geführt. In der Folge entstanden kleinere und grössere Inkonsistenzen im Auftritt. Eine Konsolidierung mit klarem Regelwerk wurde gefordert.

Herausforderung

Bewusstsein schaffen als zentrales Element der Markenführung.

Eine Schule ist ein lebendiger Ort voller Kreativität und neuer Ideen. Sie werden manchmal pragmatisch und mit besten Absichten umgehend implementiert – durchaus nachvollziehbar im dynamischen Schulbetrieb. Doch vermehrt wurden auch klare Regeln im Umgang mit dem Markenauftritt gewünscht, welche nicht vorhanden waren. Corporate Design Guidelines – von manchen ersehnt, von anderen als Einschränkung empfunden. Dafür musste erst ein gemeinsames Verständnis geschaffen werden, in einer Organisation mit drei Standorten.

Lösung

Eine Bestandesaufnahme zeigt Handlungsbedarf.

Die visuelle Repräsentanz der ISZL umfasst dutzende von Touchpoints; Beschriftung im  Raum, Drucksachen wie Briefschaften, Broschüren und Magazine, digital im Intranet, Internet und den Social Media Kanälen, sowie Merchandising Artikel wie Shirts, Wimpel, Pins und vieles mehr.

Eine Bestandesaufnahme aller wichtigsten Touchpoints mit anschliessender Aufbereitung und Präsentation hat bei Staff und Management ein Bewusstsein geschaffen, wie das Corporate Design sich über die Jahre in unterschiedliche Richtungen entwickelte. Man war sich einig:  Dem Anspruch eines professionellen Markenauftritts genügt dies nicht mehr.

Zuerst wurden die Kernelemente des Corporate Designs überarbeitet und systematisiert. Die gesamte Briefschaft, alle wichtigen Broschüren, Jahresberichte, das Design der Website sowie Beschriftungen im Raum wurden als erstes überarbeitet. Mehrere Periodika, insbesondere das ISZL Magazin folgten. Im Anschluss wurden die verschiedenen Anwendungen in einem Design Guideline Handbook geregelt und dokumentiert. Eingegliedert wurden auch mehrere Submarken wie der Fund for Excellence und weitere Schulprogramme.

Fazit

Die langjährige Zusammenarbeit wird nach und nach sichtbar.

Ein Corporate Design Handbuch kann niemals alle Anwendungen regeln. Für eine Organisation wie die ISZL zahlt es sich deshalb aus, sich über einen längeren Zeitraum von derselben Agentur begleiten zu lassen. Sie gewährleistet Konsistenz an den zentralen Stellen und kann doch die Marke sorgfältig dort weiterentwickeln, wo dies erforderlich ist. Die Schule lebt ihre Kreativität weiter aus – frei, wo der Raum dafür da ist und geführt, wo es das Corporate Design verlangt.

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